Das Fotomuseum Winterthur widmet sich seit der Gründung 1993 der zeitgenössischen Fotografie und visuellen Kultur und untersucht die Rolle und Wirkung der Fotografie auf gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Ebene.
Die Sammlung des Fotomuseum Winterthur umfasst rund 9’000 fotografische Objekte – Prints und Abzüge, Bewegtbild, Dokumente und installative Arbeiten. Sie reicht von den 1960er-Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart.
FOTOSTIFTUNG SCHWEIZ
Aktuell präsentieren sich Werke von Roger Humbert. Gezeigt wird nicht nur die kameralose Fotografie, sondern auch Bildreihen, mit denen er die gegenständliche Welt dokumentierte. In verschiedenen Serien, die er mit Kamera und Blitz produzierte, kommt seine grosse Faszination für das Arbeiten in und mit der Nacht erneut zum Tragen. Die Reisefotografien wiederum sind Zeugnisse seiner jahrzehntewährenden Neugier auf Welterfahrung.
Die Sammlung des Fotomuseum Winterthur umfasst rund 9’000 fotografische Objekte – Prints und Abzüge, Bewegtbild, Dokumente und installative Arbeiten. Sie reicht von den 1960er-Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart.
FOTOSTIFTUNG SCHWEIZ
Aktuell präsentieren sich Werke von Roger Humbert. Gezeigt wird nicht nur die kameralose Fotografie, sondern auch Bildreihen, mit denen er die gegenständliche Welt dokumentierte. In verschiedenen Serien, die er mit Kamera und Blitz produzierte, kommt seine grosse Faszination für das Arbeiten in und mit der Nacht erneut zum Tragen. Die Reisefotografien wiederum sind Zeugnisse seiner jahrzehntewährenden Neugier auf Welterfahrung.
FOTOMUSEUM WINTERTHUR
„(Mit)einander“; dieses Ausstellungsformat schafft Begegnungen der besonderen Art – zwischen Fotomuseum Winterthur und Arbeiten von Zeitgenössischen Künstler_innen.
Kara Springer beschäftigt sich in ihren Werken immer wieder mit Bergen. Bei einem Besuch 2022 in der Schweiz war sie auf der Rigi. Bekannt als „Königin der Berge“ ist sie der einzige weibliche Schweizer Berg. Das brachte K. Sp. dazu, über die Berge in Jamaika nachzudenken, jene Landschaft, die die Kindheit ihrer Mutter in der Hauptstadt Kingston prägte. In The shape of Mountains zeigt K. Sp. hochauflösende Nahaufnahmen von mehrmals gebranntem Ton. Die Aufnahmen druckte sie doppelseitig auf japanisches Reispapier. Sie weist damit auf die Struktur der Erde hin – Ton und Berge entspringen beide der Natur. Die brüchige Oberfläche des Tones und das zerbrechliche Reispapier erinnern daran, dass auch das Leben in einer Gesellschaft zerbrechen kann. Eine Gesellschaft, die geprägt ist durch Spannungen zwischen Gegensätzen: stabile und brüchige Beziehung, dazugehören und verlieren, da bleiben und weggehen, unterdrückt werden und sich wehren.
Poulomi Basu fotografiert seit über 15 Jahren. So ist ein umfangreiches Fotoarchiv entstanden. Für Chimeras hat Poulomi Basu einzelne Fotografien zu Collagen zusammengestellt und mit weiteren Materialien ergänzt, wie z.B. Federn oder Glasperlen. Chimäre bedeutet in der Kunst ein Mischwesen aus Löwe, Ziege und Schlange. Das Wort steht aber auch für eine fantasievolle Idee.
„(Mit)einander“; dieses Ausstellungsformat schafft Begegnungen der besonderen Art – zwischen Fotomuseum Winterthur und Arbeiten von Zeitgenössischen Künstler_innen.
Kara Springer beschäftigt sich in ihren Werken immer wieder mit Bergen. Bei einem Besuch 2022 in der Schweiz war sie auf der Rigi. Bekannt als „Königin der Berge“ ist sie der einzige weibliche Schweizer Berg. Das brachte K. Sp. dazu, über die Berge in Jamaika nachzudenken, jene Landschaft, die die Kindheit ihrer Mutter in der Hauptstadt Kingston prägte. In The shape of Mountains zeigt K. Sp. hochauflösende Nahaufnahmen von mehrmals gebranntem Ton. Die Aufnahmen druckte sie doppelseitig auf japanisches Reispapier. Sie weist damit auf die Struktur der Erde hin – Ton und Berge entspringen beide der Natur. Die brüchige Oberfläche des Tones und das zerbrechliche Reispapier erinnern daran, dass auch das Leben in einer Gesellschaft zerbrechen kann. Eine Gesellschaft, die geprägt ist durch Spannungen zwischen Gegensätzen: stabile und brüchige Beziehung, dazugehören und verlieren, da bleiben und weggehen, unterdrückt werden und sich wehren.
Poulomi Basu fotografiert seit über 15 Jahren. So ist ein umfangreiches Fotoarchiv entstanden. Für Chimeras hat Poulomi Basu einzelne Fotografien zu Collagen zusammengestellt und mit weiteren Materialien ergänzt, wie z.B. Federn oder Glasperlen. Chimäre bedeutet in der Kunst ein Mischwesen aus Löwe, Ziege und Schlange. Das Wort steht aber auch für eine fantasievolle Idee.
Nach dem Besuch des Fotomuseums wäre noch die Altstadtfotografie geplant. Das Wetter spielte nicht mit, so entschlossen wir uns im Museum den Zmittag einzunehmen und im Anschluss spielten wir ein Fotografie Quiz.
z.B. eine Frage von vielen war: Welche Kameramarke war als erste auf dem Mond? a) Leica, b) Nikon, c) Hasselblad
Vor lauter Spass und Diskussionen vergassen wir fast die Zeit. Kurz vor 16 Uhr fuhren wir zum Bahnhof und jeder/jede nahm den Zug zurück nach Hause.
Somit ging ein kurzweiliger Nachmittag für Heidi, Ida, Brigitta, Erika, Angelika & Armin, zu Ende.
Danke Brigitta für die Organisation, alles hat bestens geklappt ;-).
z.B. eine Frage von vielen war: Welche Kameramarke war als erste auf dem Mond? a) Leica, b) Nikon, c) Hasselblad
Vor lauter Spass und Diskussionen vergassen wir fast die Zeit. Kurz vor 16 Uhr fuhren wir zum Bahnhof und jeder/jede nahm den Zug zurück nach Hause.
Somit ging ein kurzweiliger Nachmittag für Heidi, Ida, Brigitta, Erika, Angelika & Armin, zu Ende.
Danke Brigitta für die Organisation, alles hat bestens geklappt ;-).













